10.02.2016rss_feed

Landfrau Lore

Blogautorin Landfrau Lore Mauler

Heiße Suppen für kalte Tage

Ich sehe das zwar nicht so eng mit der Fastenzeit, trotzdem kommt auch bei mir jetzt mehr Gemüse auf den Tisch. Denn frisches Gemüse schmeckt richtig zubereitet so gut, dass ich das Fleisch gar nicht so sehr vermisse.

Suppe weckt Lebensgeister

Wenn es draußen kalt ist und die Familie durchgefroren – vielleicht vom Fastnachtsumzug – zurückkommt, dann ist eine heiße Suppe genau das Richtige. Sie wärmt von innen und weckt die Lebensgeister. Experimentieren Sie ruhig ein bisschen mit den Zutaten: Wie wär’s mit einem Eintopf aus Zwiebeln, Sellerie, Möhren, Kartoffeln und Lauch oder mögen Sie ihn lieber mit Tomaten, Zucchini und Paprika? Letztendlich ist ein Eintopf ja ein Gericht, das in einem einzigen Topf zubereitet wird. Da sind der eigenen Kombinationslust keine Grenzen gesetzt. Und wenn etwas übrig bleibt, zaubere ich am nächsten Tag ein köstliches Vorsüppchen daraus. Das geht so: Reste pürieren, mit einem Schuss Kokosmilch oder Sahne verfeinern und mit frischen Kräutern bestreuen – schon fertig! Oder Sie frieren die Reste ein.

Eintopf platzsparend einfrieren

Suppen und Eintöpfe lassen sich besonders gut einfrieren. Dazu sollten sie jedoch vorher abgekühlt sein. Platzsparend ist die Gefrierbeutel-Methode: Die Suppe oder den Eintopf portionsweise in Beutel füllen und mit einem breiten Clip verschließen. Dann die Beutel flach in die Tiefkühltruhe einlegen und glattstreichen. Der nächste Beutel wird in gleicher Weise oben drauf gelegt.

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